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„Sie möchten Ihren Garten im japanischen Stil anlegen? Hier erhalten Sie Ideen sowie nützliche Bilder zur Planung und Gestaltung von japanischen Gärten.
Was sollten Sie über die Gestaltung von asiatischen Gärten wissen?
Mit einem japanischen Garten verbindet die Ruhe und Ausgeglichenheit der asiatischen Kultur. Einzelne Gestaltungselemente erfreuen sich auch immer größerer Beliebtheit in unseren heimischen Gärten. Erfahren Sie in diesem Beitrag alles zur Bedeutung von Zen- oder japanischen Gärten im Allgemeinen und holen Sie sich interessante Tipps zur Planung sowie zur Gestaltung Ihres Außenbereichs im asiatischen Stil.
Japanische Gartenideen zum Kaufen
Welche Eigenschaften hat ein typisch Japanischer Garten?
Charakteristisch für den Japanischen Garten ist das Aufgreifen und Vereinen aller Elemente aus der Natur. Ein Japanischer Garten empfindet, ähnlich wie ein Feng Shui Garten, die Natur in all ihren Facetten nach und soll so Geist und Seele der Betrachter erfreuen. Durch eine 7Komposition aus den Elementen Wasser, Pflanzen und Stein soll auf großer Fläche ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk entstehen. Bei einer kleinen Gartenfläche fällt diese Gesamtgestaltung dann in Miniaturform aus, enthält aber dennoch alle Elemente. Der japanische Garten zeichnet sich durch seine absolute Ästhetik und tadellose Pflege aus. Eine tiefere Bedeutung oder Symbolik enthalten die Elemente dagegen nicht.
Worauf sollte man beim Anlegen eines asiatischen Gartens achten?
Das japanische Einrichtungskonzept beinhaltet die Verwendung von Pastellfarben und klar abgegrenzten Linien. Die Dekoration ist schlicht und im traditionellen Design gehalten. Im Garten finden sich moderne Elemente mit kulturellem Hintergrund. Laternen aus Stein werden zum Beispiel gerne verwendet, sie spiegeln das einzigartige Flair auch im heimischen Garten wieder. In Indien werden dagegen leuchtende Farben bevorzugt. Die Einrichtung wirkt prunkvoll und wird stark durch den Buddhismus geprägt. Buddha-Skulpturen sind das perfekte Accessoire für diesen Gartenstil. Auch in China gelten ausdrucksstarke Farben als kulturelle Ausdrucksform. Gartendekoration, Farben und Einrichtungsgegenstände werden auch verwendet, um Wohlfühl-Zonen zu schaffen. So steht Rot für Wärme und Kraft, Gelb für Weisheit und Geduld. Detaillierte, reich verzierte Pavillons, natürliche Elemente aus Stein und Holz, spezielle Pflanzen und Drachenskulpturen gehören zum Garteninventar im Asia-Style. Die Ausstrahlung von Ruhe und Harmonie ist die wichtigste Dekorationsregel im Asia-Style. Hierfür müssen alle Dekorationselemente eine geordnete harmonische Einheit bilden.
Ziel des japanischen Gartens ist es, Ruhe und Harmonie zu vermitteln.
Welche Inspirationen zur asiatischen Gartengestaltung können Sie für sich nutzen?
Was müssen Sie im Vorfeld berücksichtigen?
Der Japangarten zeichnet sich durch eine gut durchdachte Gestaltung aus, wobei die Elemente der Natur und die dazugehörige Symbolik stilvoll in Szene gesetzt werden. In erster Linie stellt der japanische Garten aber einen Ort der Ruhe, Entspannung und der Meditation dar. Hier sollen wir uns erholen von den Problemen des Alltags und der Hektik und beim Betrachten der Schönheit der Natur unseren inneren Frieden wiederfinden. Deshalb erfreut sich der japanisch gestaltete Garten eigentlich überall auf der Welt großer Beliebtheit.
Der japanische Garten stellt hohe gestalterische Ansprüche, da die Natur bis zur Perfektion nachgeahmt wird. Elemente der Insel Japans wie Felsen, Wasser, Gehölz, Blumen oder Moos werden kunstvoll angeordnet. Bevor Sie mit der Planung beginnen, sollten Sie sich Anregungen im Internet oder in Büchern holen. Überlegen Sie auch, welche Pflanzen wie hoch wachsen sollen und wo Platz für ein Wasserspiel oder einen kleinen Teich ist. Skizzen sind hier unerlässlich!
Ein japanischer Garten sollte stets makellos gepflegt sein.
Einen typischen japanischen Garten gibt es eigentlich nicht, dafür aber viele verschiedene Stilrichtungen. Soll es ein Zen-Garten, also ein asiatischer Steingarten, werden? Dieser wird auch Trockengarten genannt und zeichnet sich durch einen skizzenhaften Stil aus. Oder eher ein Teichgarten mit Felsen im Hintergrund oder ein Garten im kaiserlichen Stil? Alle diese Gestaltungsrichtungen haben unterschiedliche Anforderungen und verwenden verschiedene Elemente und Symboliken. Dazu sollte man sich vorab informieren.
Ein japanischer Garten muss nicht groß sein, auch in Japan ist Land sehr teuer, so dass traditionell eher kleine Gärten eingerichtet werden. Üppige Felslandschaften oder Koi-Teiche wirken aber besser, wenn sie großzügig angelegt sind.
Auch ein japanischer Garten verändert sich mit den Jahreszeiten. Überlegen Sie bei der Planung, wie der Garten wirkt, wenn die Blätter sich im Herbst verfärben oder wenn Schnee liegt.
Welche gestalterischen Elemente haben asiatische Gärten?
Bei der Farbgestaltung gibt Grün den Ton an, Blattschmuckstauden, Farne, Gräser sowie Bodendecker bilden einen tollen Kontrast zu Wasser, Holz und Stein. Mit einzelnen Pflanzen können farblich Akzente gesetzt werden, hier bieten sich im Frühling Rhododendren, Azaleen und Zierkirsche an. Im Sommer empfehlen wir Blütenstauden wie Pfingstrosen, Schwertlilien und Herbst-Anemone sowie die Seerosen für den Teich.
Laternen, Pavillons, Pagoden, Treppen aus Stein, Gartenbrunnen und Skulpturen passen hervorragend in einen japanischen Garten. Achten Sie aber auf hochwertige und natürliche Materialien, damit der Garten nicht kitschig wirkt.
Entscheiden Sie frühzeitig, welche Pflanzen Sie benötigen. Viele Pflanzen aus originalen japanischen Gärten wachsen in der Regel auch bei uns. Allerdings sind grade exotische Gewächse recht teuer. Alternativ kann man auch Rhododendren, Bambus, Ahorn, Kirsche, Azalee, Kamelie, Iris, Moos oder Koniferenarten pflanzen.
Ein Asiagarten ohne Wasser? Das ist nicht möglich, immerhin besteht Japan aus über 3.000 kleinen und großen Inseln, so dass Wasser eine wichtige Rolle im täglichen Leben spielt. Planen Sie deshalb unbedingt Quellsteine, Teiche oder Wasserläufe mit ein.
Trotz der formalen Strenge bietet der japanische Garten viele Dekorationsmöglichkeiten. Neben Tierfiguren aus Stein, Buddha-Figuren und anderen Deko-Elemente sind vor allem Findlinge sehr beliebt. Diese werden halb oder zu einem Viertel eingegraben.
Der japanische Garten ist als Rückzugsort geplant und soll von störenden äußeren Einflüssen abschirmen. Planen Sie deshalb Sichtschutz-Elemente und hohe Hecken frühzeitig mit ein.
Im nachfolgenden Video können Sie noch zusätzliche Inspiration für einen Japanischen Garten sammeln:
Sie suchen die passenden Pflanzen für einen japanischen Garten?
Steine, Bäume, Moos und Sand sind wichtige Elemente im Zen Garten.
Schöne Gartenideen zum Kaufen
Wie kann ein japanischer Garten aussehen?
Wie wird ein japanischer Garten gestaltet?
Das japanische Einrichtungskonzept beinhaltet die Verwendung von Pastellfarben und klar abgegrenzten Linien. Die Dekoration ist schlicht und im traditionellen Design. Im Garten finden sich moderne Elemente mit kulturellem Hintergrund. Laternen aus Stein werden zum Beispiel gerne verwendet, sie spiegeln das einzigartige Flair auch im heimischen Garten wieder. In Indien werden dagegen leuchtende Farben bevorzugt. Die Einrichtung wirkt prunkvoll und wird stark durch den Buddhismus geprägt. Buddha-Skulpturen sind das perfekte Accessoire für diesen Gartenstil. Auch in China gelten ausdrucksstarke Farben als kulturelle Ausdrucksform. Gartendekoration, Farben und Einrichtungsgegenstände werden auch verwendet, um Wohlfühl-Zonen zu schaffen. So steht Rot für Wärme und Kraft, Gelb für Weisheit und Geduld. Detailliert, reich verzierte Pavillons, natürliche Elemente aus Stein und Holz, spezielle Pflanzen und Drachenskulpturen gehören zum Garteninventar im Asia-Style. Die Ausstrahlung von Ruhe und Harmonie ist die wichtigste Dekorationsregel im Asia-Style. Hierfür müssen alle Dekorationselemente eine geordnete harmonische Einheit bilden.
Eins werden mit der Natur, ruhige Stunden zwischen blühenden Kirschbäumen und plätschernden Wasserspielen verbringen – in einem Japanischen Garten herrscht Harmonie und gepflegte Ästhetik. Mit den Grundelementen Stein, Wasser und Pflanzen bildet die Gestaltung ein beeindruckendes Gesamtbild. Egal ob Sie eine große Fläche oder nur wenige Quadratmeter Garten zur Verfügung haben, mit unseren Gestaltungstipps finden Sie mit Sicherheit genügend Inspiration.
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Häufige Fragen
Das Anlegen eines japanischen Gartens muss gut überlegt und durchdacht werden. Zudem sollte der Garten um ein Hauptthema herum aufgebaut sein. Bei einem Japangarten gibt es einige Dinge zu beachten.
Aus diesem Grund haben wir die wichtigsten Merkmale hier für Sie zusammengefasst.
Ein japanischer Garten zeichnet sich durch eine gut durchdachte Gestaltung, Verwendung von Pastellfarben und klar abgegrenzten Linien aus. Dabei ist charakteristisch, Elemente aus der Natur aufzugreifen und zu vereinen. Die Kunst besteht darin, einen Japangarten trotz vieler verschiedener Elemente harmonisch und gleichzeitig nicht überladen wirken zu lassen.
Typisch für Japangärten sind grüne Farbtöne, bildhauerische Elemente, Einsatz von Wasser, Holz und Steinen, aber auch Farne, Stauden und Gräser. Die Anordnung dieser Elemente ist dabei entscheidend.
Detailliertere Informationen zur Gestaltung finden Sie hier.
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